Ich glaube nicht daran, dass Führung durch Methoden besser wird.
Ich glaube, dass Führung besser wird, wenn Menschen sich selbst besser verstehen, sich klarer erkennen – und sich annehmen, wie sie sind.
Im Coaching geht es nicht darum, dich zu analysieren oder zu optimieren.
Es geht darum, gemeinsam ehrlich hinzuschauen:
Was ist gerade wirklich dein Thema?
Was ist dein Anteil?
Was liegt in deiner Verantwortung – und was nicht?
Ich arbeite strukturiert und lösungsorientiert. Wir verlieren uns nicht in Theorie. Wir arbeiten an dem, was heute wirkt und morgen einen Unterschied macht.
Dabei bin ich kein Wohlfühl-Coach. Ich bin dein Sparringspartner.
Wertschätzend, klar und – wenn es hilfreich ist – auch konfrontativ. Manchmal stelle ich unbequeme Fragen. Nicht, um dich zu provozieren, sondern um blinde Flecken sichtbar zu machen.
Führung findet nicht nur im Kopf statt. Gedanken, Emotionen und auch körperliche Reaktionen gehören dazu. Deshalb beziehe ich den ganzen Menschen ein – ohne Therapieansatz, sondern mit klarem Fokus auf deine Führungsrolle.
Selbstführung bedeutet für mich: Dich selbst zu kennen, Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen und bewusst zu entscheiden, wie du führen willst.