Systemischer Ansatz meiner Arbeit:
Bei jeglichem Handeln muss uns klar sein: Menschen existieren nie isoliert. Sie sind Teil von Teams, Organisationen, Partnerschaften, Familien und Netzwerken - und gleichzeitig selbst ein System aus Werten , Erfahrungen und Zielen. Diese Wechselwirkungen zu berücksichtigen, macht den Unterschied. Mit dem Systemischen Ansatz betrachte ich Muster statt Einzelphänomene. Wo andere an Symptomen arbeiten, gehe ich den Dingen auf den Grund, an die Schnittstelle zwischen Mensch und Organisation. Wie? Ressourcenorientiert: D.h. ich fokussieren auf Stärke, nicht auf Defizite. Ich gebe Impulse und stärke die Selbstorganisation. Jeder Mensch konstruiert seine eigenen Wirklichkeit. Im Dialog mache ich unterschiedliche Perspektiven nutzbar. Als Systemikerin denke ich in Wechselwirkungen statt linearen Ursache-Wirkungs-Ketten. Mit dieser Zirkularität lassen sich Muster erkennen, die unter der Oberfläche wirken. Die Grundeinstellung beim systemischen Ansatz ist eine tiefe Anerkennung für die Einzigartigkeit jedes Menschen und Systems,- auch wenn ich liebevoll konfrontiere, wo es nötig ist.
So entstehen Lösungen mit Substanz. Nicht für kurzfristige Effekte, sondern für Veränderungen, die bleiben.